Charta der Vielfalt


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Ausgabe 06/2010
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Verein „Charta der Vielfalt“
Der Verein „Charta der Vielfalt“ nimmt im Januar 2011 die Geschäfte auf. Er wird zukünftig die Aktivitäten der Charta inhaltlich gestalten und übernimmt die finanzielle Verantwortung.

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Die Charta im Wortlaut
Die Vielfalt der modernen Gesellschaft, beeinflusst durch die Globalisierung und den demografischen Wandel, prägt das Wirtschaftsleben in Deutschland…

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Newsletter „Charta der Vielfalt“

Ausgabe 06/2010
Dezember 2010

INHALTSANGABE

  1. Neuigkeiten der „Charta der Vielfalt“
  2. Erfolgsbeispiel
  3. In Kürze
  4. Veranstaltungen

1. Neuigkeiten der „Charta der Vielfalt“

a) Standpunkt des Vorstandes des Vereins „Charta der Vielfalt“: Vereinsstruktur eröffnet „Charta der Vielfalt“ neue Spielräume

Die deutsche Wirtschaft hat ein nachhaltiges Interesse an einer funktionierenden Integrationskultur. Eindrucksvoll zeigt das die große Unterstützung der „Charta der Vielfalt“. Die Festlegung gemeinsamer Standpunkte war ein erster Schritt. Jetzt eröffnet die Überführung der Charta in eine Vereinsstruktur neue Handlungsspielräume als Rat- und Impulsgeber. Konkrete Schritte präsentiert der Vorstand bestehend aus den festen Mitgliedern McDonald’s, Deutsche Bahn und der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung Anfang des Jahres 2011.

Herkunft, Geschlecht oder Religion sind keine Qualifikation. Für Unternehmen ist es relevant, wie Menschen ihre Fähigkeiten einbringen und gemeinsam mit anderen umsetzen können. Vielfalt in der Gesellschaft heißt deshalb nicht nur aus Sicht der Wirtschaft: vielfältige Potenziale. Die Potenziale der Menschen nutzen und Vielfalt als Stärke zu begreifen, liegt im Interesse der Unternehmen und ist für diese langfristig eine ökonomische Notwendigkeit. Konkret bedeutet das: Chancengleichheit und Leistungsgerechtigkeit konsequent umsetzen. Das wollen wir mit dem Verein als gemeinsame Plattform nachdrücklich kommunizieren und Impulse an andere Unternehmen und auch in die Gesellschaft geben.

Idealerweise übernehmen die Unternehmen dabei eine gesellschaftliche Vorbildfunktion. In jedem Fall demonstrieren sie die Bereitschaft, ihren Teil zur langfristigen Bewältigung von Herausforderungen wie  Fachkräftemangel und demographischem Wandel beizutragen.

Wie die Charta in Erscheinung treten kann, hat der Kongress „Charta der Vielfalt“ gezeigt. Die neutrale Vereinsstruktur lässt die Umsetzung weiterer eigener Projekte zu. Nach der formellen Vereinsgründung wird der Vorstand Strategien und Maßnahmen ausarbeiten und sie Anfang kommenden Jahres den Mitgliedern vorstellen.

b) Zwölf Neu-Unterzeichner in Sachsen-Anhalt

In Magdeburg haben am 29. November 2010 elf Unternehmen und die Landesregierung ein Zeichen für Vielfalt gesetzt und die Charta unterschrieben.

Staatsministern Prof. Dr. Maria Böhmer überreichte den Neu-Unterzeichnern in der Staatskanzlei die Urkunde der Charta. Vielfalt unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sei ein großer Gewinn, sagte sie. Gerade angesichts der demografischen Entwicklung profitierten der öffentliche Dienst und die Wirtschaft davon, wenn sie die Potenziale von Frauen, älteren Beschäftigten und von Migrantinnen und Migranten für sich einsetzten. Der für Integration zuständige Innenminister von Sachsen-Anhalt, Holger Hövelmann, verwies darauf, dass mittlerweile rund vier Prozent der Bevölkerung Sachsen-Anhalts ausländische Wurzeln haben. Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff betonte: „Mit ihrer Unterschrift setzen die Unternehmen ein Signal für Vielfalt und Toleranz in der Belegschaft. Dies ist ein Gewinn für jeden einzelnen Mitarbeiter und für das gesamte Unternehmen. Denn mit wachsender Motivation, Loyalität und interkultureller Kompetenz der Beschäftigten steigt auch der wirtschaftliche Erfolg.“ Neben der Landesregierung haben folgenden Unternehmen die Charta neu unterzeichnet: Die Dow Olefinverbund GmbH, die GLUNZ AG (Werk Nettgau), die Magdeburger Verlags- und Druckhaus GmbH, die MEDIGREIF BKIG mbH, die Mitteldeutsche Braunkohlegesellschaft mbH, die MKM Mansfelder Kupfer und Messing GmbH, die Nice-Pak Deutschland GmbH, die Schiess GmbH, die TOTAL Raffinerie Mitteldeutschland GmbH und das Universitätsklinikum Halle (Saale). Weitere Informationen lesen Sie hier.

c) „Charta der Vielfalt“ präsentiert sich auf dem Deutschen Arbeitgebertag

Die Regiestelle der „Charta der Vielfalt“ warb am 23. November 2010 mit einem Informationsstand auf dem Arbeitgebertag für mehr Vielfalt in Unternehmen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Arbeitgebertages tauschten sich zu aktuellen Themen der Wirtschaftspolitik aus. Zu den hochrangigen Rednerinnen und Rednern gehörten Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt. In Foren diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Themen aus wie „Ohne Bildung chancenlos. Entscheidet die Herkunft?“ und „Erfolgsfaktor Vielfalt – für Unternehmen und Beschäftigte“. Knapp 2.000 Gäste aus Wirtschaft und Politik nahmen am Arbeitgebertag in Berlin teil. Zahlreiche Interessierte besuchten auch den Stand der Charta, um sich über die Unternehmensinitiative zu informieren. Veranstalter des Arbeitgebertags war die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Weitere Informationen finden Sie hier.

2. Erfolgsbeispiel

Vielfalt aus Überzeugung

Bei IBM haben Offenheit, Anerkennung und Wertschätzung der Vielfalt der Beschäftigten eine lange Tradition und sind feste Bestandteile der Unternehmenskultur.

Bereits seit 1953 gilt der Unternehmensgrundsatz Nummer vier. Er besagt, dass die Würde und die Rechte des Einzelnen geachtet werden müssen. „Damals bezog sich der Grundsatz auf die Themen, die in der politischen Debatte diskutiert wurden. Das waren vor allem die Rasse, die Religion, das Geschlecht und die Hautfarbe“, erklärt Uta Menges, Diversity und Inclusion Leader bei IBM in Deutschland. Mittlerweile geht die Diversity-Strategie des Unternehmens viel weiter. Der Fokus liegt auf der Förderung und Integration von Menschen mit Behinderung, unterschiedlichen Alters oder mit verschiedener sexueller Orientierung und Identität, auf kultureller Vielfalt sowie auf der Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit.

IBM beschäftigt weltweit derzeit knapp 400.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist in über 170 Ländern aktiv. Damit das Zusammenarbeiten von Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen reibungslos funktioniert, bietet das Unternehmen eine Vielzahl von Schulungen an. Diese sollen das Verständnis von und für andere Kulturen verbessern. Die Beschäftigten lernen zum Beispiel wie man in unterschiedlichen Kulturkreisen verhandelt oder Feedback gibt. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter soll in der Lage sein, mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus einem anderen Land erfolgreich zusammen zu arbeiten oder als Führungskraft interkulturelle Teams zu leiten.

Mehr Frauen für Berufe in der Informationstechnologie zu begeistern, gehört zu den obersten Zielen des Unternehmens. „Damit das gelingt, müssen auch mehr Frauen in Führungspositionen gelangen“, sagt Uta Menges. Deshalb hat IBM in Deutschland das German Women’s Leadership Council (GWLC) als Gremium geschaffen, das die Geschäftsführung in allen frauenrelevanten Themen berät. Die Mitglieder von GWLC engagieren sich aber auch mit Vorträgen an Hochschulen und betreuen Mentoringprogramme für Studentinnen. IBM unterstützt außerdem nationale und internationale Veranstaltungen und Frauennetzwerke. Beispiele dafür sind der Fachkongress „WoMenPower“ und das „Women’s International Network“. An diesen Veranstaltungen nehmen auch die weiblichen Nachwuchskräfte von IBM teil. Angebote wie diese sollen den Frauenanteil im Betrieb auf allen Ebenen erhöhen.

Ein weiterer Schwerpunkt des Diversity-Managements liegt auf dem Bereich „Gay, Lesbian, Bisexual and Transgender“, kurz GLBT. 1984 hat das Unternehmen den Gleichstellungsgrundsatz zur sexuellen Orientierung und Identität eingeführt. „Wir sind davon überzeugt, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich frei zu ihrer sexuellen Orientierung und Identität bekennen können, zufriedener, selbstbewusster und auch leistungsfähiger sind“, betont Uta Menges. So gibt es etwa das weltweite IBM Mitarbeiternetzwerk EAGLE (Employee Alliance for Gay, Lesbian, Bisexual and Transgender Empowerment), das auch in Deutschland die Akzeptanz für Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle in Beruf und Gesellschaft stärken soll. Im Netzwerk finden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ansprechpartner und können sich selbst für das Thema engagieren. Die Mitglieder pflegen den Kontakt zu externen Organisationen und nehmen als IBM Gremium an öffentlichen Veranstaltungen teil. In Deutschland setzt sich IBM auch außerhalb des Unternehmens für das Thema ein. So war das Unternehmen im Jahr 2010 auf der MILK, Europas erster Karrieremesse für Schwule, Lesben und Freunde, vertreten.

Das Engagement von IBM wurde schon mehrfach ausgezeichnet. Seit 1999 trägt IBM in Deutschland das Total E-Quality Prädikat, eine Auszeichnung für das nachhaltige Engagement für Chancengleichheit von Männern und Frauen im Beruf. Im November 2010 erhielt IBM das Prädikat erneut für weitere drei Jahre. Außerdem erhielt das Unternehmen im Oktober 2010 den Max-Spohr-Preis. Mit dem Preis zeichnet der Völklinger Kreis – Bundesverband schwuler Führungskräfte – Unternehmen aus, die auf vorbildliche Weise Vielfalt durch Diversity-Management fördern und insbesondere Programme für Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transgender eingerichtet haben. Diese Anerkennungen bestätigen die Grundsätze der Charta der Vielfalt, zu denen sich auch IBM als Unterzeichner bekannt hat.

3. In Kürze

a) idm-Tagung: Diversity Management at the Crossroads

Am 19. November 2010 fand in Berlin die Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft für Diversity-Management (idm) statt. 
 
Zwischen ökonomisch kalkuliertem Business Case und ethisch-moralischer Verantwortung, von privatwirtschaftlicher Selbstverpflichtung bis staatlicher Regulierung und zwischen theoretischer Bearbeitung und praktischer Umsetzung – das Spannungsfeld, in dem Diversity Management stattfindet, war Thema der vierten Jahrestagung der idm. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten über Herausforderungen und Ideen zum Fortschritt des Diversity Managements. Die Themen waren unter anderem die Weiterentwicklung des „Diversity Business Case“, die Professionalisierung im Diversity Bereich und die Gestaltung eines interdisziplinären und vernetzten Dialogs zu Diversity Management, also wie Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sich ergänzen können. In Vertretung für den Verein „Charta der Vielfalt“ stellten Birgit Reinhardt (Deutsche Bahn AG) und Bernd Knopf (Arbeitsstab der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung) in ihrem Beitrag mit dem Titel „Charta der Vielfalt – Wie geht‘s weiter?“ die Zukunft der Initiative vor. Lesen Sie mehr zu der Tagung auf der Website der idm.

b) Umfrage: Deutschland für ausländische Fachkräfte und Studierende nur mäßig attraktiv

Der DIHK hat eine Umfrage im Netz der Auslandshandelskammern (AHK) durchgeführt. Sie gibt Auskunft über die Attraktivität Deutschlands für ausländische Fachkräfte und Studierende sowie über Hürden für Zuwanderinnen und Zuwanderer.

47 AHKs haben sich an der Umfrage beteiligt. Das Ergebnis: Deutschland erhält durchschnittlich die Note 2,8 für seine Attraktivität für Fachkräfte und Studierende aus den Ländern der befragten AHKs im Vergleich mit anderen OECD-Ländern. Die AHKs konnten ihre Wertung auf einer Skala von eins (trifft zu) bis fünf (trifft nicht zu) abgeben. Das größte Problem für ausländische Fachkräfte ist die deutsche Sprache, so ein Ergebnis der Umfrage. Fachkräfte bevorzugen deshalb häufig den Weg in englischsprachige Länder. Die AHKs weisen aber auch auf wichtige Pluspunkte Deutschlands hin. Dazu gehören etwa die anerkannte Bildungslandschaft und die Qualität der Hochschulen sowie der dualen Ausbildung. Die ganze Studie finden auf der Website www.dihk.de.

c) Bremer-Diversity-Auszeichnung „Der Bunte Schlüssel – Vielfalt gestalten!“ verliehen

Zum ersten Mal hat die Hochschule Bremen den Bremer-Diversity-Preis „Der Bunte Schlüssel – Vielfalt gestalten!“ vergeben. Die Veranstaltung fand am 2. Dezember 2010 im Festsaal des Bremer Rathauses statt.

In vier Kategorien wurde die Auszeichnung vergeben: Kleine und mittelständische Wirtschaftsunternehmen, Non Profit / Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung, Einrichtungen aus Kunst und Kultur und ein Sonderpreis für besondere Projekte oder den Verdienst um Diversity einer Person. Aus insgesamt 42 Bewerbungen wählte die neunköpfige Jury vier Preisträgerinnen und Preisträger aus. Gewonnen haben die Sikora AG, (Kategorie Wirtschaftsunternehmen), das Funkhaus Europa, Radio Bremen (Kategorie öffentliche Einrichtungen), das Chinelo Theaterhaus e.V. (Kategorie Kunst/Kultur) und der Sonderpreis ging an die Grundschule Burgdamm. Sie alle bekamen die Auszeichnung „Der Bunte Schlüssel – Vielfalt gestalten!“ für ihre kreative, beispielhafte Gestaltung von Vielfalt in der eigenen Organisation und für die positive Darstellung von Vielfältigkeit nach außen. Die Verleihung fand im Rahmen der zweiten Tagung des BremerForum:Diversity statt. Auf der Veranstaltung wurden aktuelle Entwicklungen im Diversity Management und positive bremische Beispiele der Umsetzung präsentiert. Im Rahmen der Tagung bekamen auch vier Neu-Unterzeichner die „Charta der Vielfalt“ überreicht. Die Neu-Unterzeichner sind die Stadtbibliothek Bremen, die bremenports GmbH & Co. KG, die Bremerhaven Kellog Irish Holding Ltd. – Zweigniederlassung Deutschland und der REFUGIO Bremen e.V. Psychosoziales Zentrum für ausländische Flüchtlinge. Mehr über den Preis und die Veranstaltung lesen Sie hier.

4. Veranstaltungen

a) Erlangen, 22. Januar 2011: Integrationskonferenz „Diversity Management – Nutzung und Wertschätzung von ethnischer und sozialer Vielfalt“

Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich auf der Integrationskonferenz „Diversity Management – Nutzung und Wertschätzung von ethnischer und sozialer Vielfalt“ am 22. Januar 2011 in Erlangen über verschiedene Themen aus dem Bereich Diversity Management informieren. Ziel soll sein, Verbesserungsvorschläge für zukünftiges Diversity Management in Unternehmen, Organisationen und Verbänden zu erarbeiten. Veranstalter ist die Koordinationsstelle Integration der Stadt Erlangen. Weitere Informationen finden Sie in Kürze hier.  

b) Hamburg, 26. Januar 2011: „Diversity Marketing, neue Kundengruppen gezielt ansprechen“

Zu den Themen Vielfalt in Unternehmen und Diversity Management informiert das Hamburger Diversity Netzwerk in einer Seminarreihe. Am 26. Januar 2011 findet die Veranstaltung „Diversity Marketing, neue Kundengruppen gezielt ansprechen“ in Hamburg statt. Für Nicht-Mitglieder des Netzwerks ist die Veranstaltung kostenpflichtig. Mehr Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.

c) Bielefeld, 28. Januar 2011: „Vielfalt und Integration – Voraussetzungen für Innovationsprozesse“

Auf der Veranstaltung „Vielfalt und Integration – Voraussetzungen für Innovationsprozesse“ diskutieren Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie Diversity Management einen Beitrag für Vielfalt in Unternehmen leisten kann. Die Veranstaltung findet am 28. Januar 2011 in Bielefeld statt. Veranstalter ist die Universität Bielefeld. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Anmeldefrist endet am 07. Januar 2011. Weitere Informationen finden Sie hier.

Die vorherigen Ausgaben des Newsletters finden Sie im Archiv.

KONTAKT

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Tel.: 030/399 27-3456
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