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Ausgabe 01/2011
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Verein „Charta der Vielfalt“
Der Verein „Charta der Vielfalt“ nimmt im Januar 2011 die Geschäfte auf. Er wird zukünftig die Aktivitäten der Charta inhaltlich gestalten und übernimmt die finanzielle Verantwortung.
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Die Charta im Wortlaut
Die Vielfalt der modernen Gesellschaft, beeinflusst durch die Globalisierung und den demografischen Wandel, prägt das Wirtschaftsleben in Deutschland…
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Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit: „Nur wenn wir die vielfältigen Kompetenzen unserer Mitarbeiter richtig einzusetzen verstehen, können wir unsere Kunden bestmöglich unterstützen. Daher ist Diversity Management Grundsatz unserer Personalpolitik."
Thomas Bach, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes: „Gegenseitiger Respekt, Wertschätzung, Offenheit und Fairplay – die Werte des Sports gelten unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion, Behinderung oder Alter und prägen unsere Vereinskultur.”
Sevda Boduroglu, Geschäftsführerin von Dogan Media International: „Jeder Mensch trägt das kulturelle Gut seiner Wurzeln und jeder ist ein Teil der wunderbaren Vielfalt. Die Menschen in Deutschland müssen verinnerlichen, dass diese Vielfalt eine Chance für alle ist.”
Ludwig Georg Braun, Ehrenpräsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages: „Der DIHK hat ermittelt, dass die Unternehmen Vielfalt bereits zumeist als Chance verstehen. Das Bewusstsein ist in der Wirtschaft weit verbreitet, dass kulturelle Vielfalt in der Belegschaft Innovationsfähigkeit und Kreativität fördert.”
Dr. Uwe Franke, Vorstandsvorsitzender der BP Europa SE: „Basis für die Einführung der Charta der Vielfalt war die Erkenntnis, dass wir als Unternehmen nur dann wirtschaftlich erfolgreich sein können, wenn wir die vorhandene Vielfalt unserer Belegschaft, Kundschaft und Geschäftspartner erkennen und nutzen.”
Heinrich Haasis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes: „Die gute Integration von Migrantinnen und Migranten ist eine der Schlüsselfragen für die Zukunft. Das gilt für die Wirtschaft ebenso wie für die gesamte Gesellschaft. Wir müssen unsere Anstrengungen deutlich erhöhen.“
Peter Heesen, Bundesvorsitzender des Deutschen Beamtenbundes: „Toleranz und Teilhabe sind zentrale Voraus-setzungen für eine Zukunft, in der unsere Gesellschaft sich durch große Vielfalt auszeichnet. Das gilt auch und gerade für den öffentlichen Dienst.”
Hans-Olaf Henkel, Honorarprofessor an der Universität Mannheim: „Ich habe im Ausland immer wieder festgestellt, wie Vielfalt eine Gesellschaft bereichern kann. Bei uns wird zunehmend auf Gleichheit und Gleichmacherei gesetzt, kommen Werte wie Freiheit und Vielfalt immer mehr unter die Räder. Das Gegenteil von Vielfalt ist Einfalt. Deshalb nutze ich die Chance, in dieser Initiative die Vielfalt zu fördern.”
Bodo Hombach, Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe: „Eine gelebte Vielfalt der Kulturen ist der Schlüssel für das gegenseitige Verständnis, für Wachstum und Wohlstand in einer globalisierenden Welt.”
Dr. Dieter Hundt, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeber: „Wer unternehmerischen Erfolg will, kann sich Vorurteile nicht leisten. Die deutsche Wirtschaft nutzt die Chancen der Vielfalt und geht mit gutem Beispiel voran.”
Christoph Kannengießer, Hauptgeschäftsführer des Markenverbandes e.V.: „Das produktive Zusammenwirken von Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen ist eine zentrale Voraussetzung für unsere Wettbewerbsfähigkeit in der Zukunft. Vielfalt ist Ressource für Kreativität und Innovation. Davon leben auch unsere starken Marken.”
Peter Kloeppel, Chefredakteur RTL: „Unsere Gesellschaft ist auf einen Dialog der Kulturen angewiesen – nur dann können wir voneinander lernen und gemeinsam die Zukunft in ihrer ganzen Vielfalt mitgestalten.”
Hermann-Josef Lamberti, Vorstandsmitglied der Deutschen Bank: „Vielfalt ist für die Deutsche Bank der Schlüssel zu Innovation und Globalität. Unser Erfolg der letzten Jahre ist ganz wesentlich davon beeinflusst worden, dass wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 76 Ländern und mittlerweile 145 Nationen auf den gemeinsamen Erfolg aus Leidenschaft einschwören konnten. Mit der von uns mit initiierten ‚Charta der Vielfalt’ wollen wir bewusst ein Zeichen für alle Unternehmen in Deutschland setzen.”
Petra Ledendecker, Präsidentin des Verbandes deutscher Unternehmerinnen: „Integration funktioniert nur als gleichzeitiges Geben und Nehmen.Für uns alle vervielfältigen sich die Erfolgsaussichten, wenn sich Mitarbeiter mit anderen kulturellen Hintergründen auf qualifizierten Arbeitsplätzen beweisen.”
Johannes Neukirchen, Bevollmächtigter des Vorstandes der Lanxess Deutschland GmbH: „Vielfalt ist Leben und Zukunft!”
Nina Öger, Geschäftsführerin von ÖGER Tours GmbH: „Um die Chancen nutzen zu können, die diese Welt bereithält, braucht es jeden Einzelnen von uns. Für Toleranz, Anerkennung und buntes Miteinander.”
Thomas Sattelberger, Personalvorstand Deutsche Telekom: „Vielfalt nutzt die Deutsche Telekom als Chance, um in ihrem Service jeden Kunden individuell zu bedienen. Bei unseren Mitarbeitern unterstützen wir Diversity z.B. durch Einstellung von Auszubildenden mit Migrationshintergrund oder multinationaler Mitarbeiterbesetzung im direkten Kundenkontakt.”
Dr. Harald Schwager, Mitglied des Vorstands der BASF SE: „Personale Vielfalt ist für ein global agierendes Unternehmen wie BASF ein Muss – und ein klarer Vorteil für unsere Wettbewerbsfähigkeit.”
Regina Seidel, Seidel Consulting GmbH & Co. KG,
Mittelstandsbeirat des Senators für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Harald Wolf: „Wertschöpfung durch Vielfalt – Nur wer die Chancen nutzt, wird in unserer globalisierten Welt als Unternehmerin Erfolg haben.”
Prof. Dr. h.c. Dieter Stolte, Vorsitzender des Museumsvereins des Deutschen Historischen Museums: „Oft wird im Zusammenhang mit Integration von Problemen und Defiziten gesprochen. Es ist Zeit, die positiven Aspekte der kulturellen Vielfalt Deutschlands stärker zu würdigen. Sie ist eine Chance für uns alle.”
Christian Ude, Vizepräsident des Deutschen Städtetages: „Vielfalt leben, Chancen Nutzen, Ausgrenzung verhindern – das ist Programm und Ziel städtischer Integrationspolitik.”
Jutta Wagner, Präsidentin des Deutschen Juristinnenverbandes: „Vielfalt in der Arbeitswelt heißt allen Menschen gleiche Chancen im beruflichen Alltag zu bieten. Wer die Potenziale von Vielfalt nutzen will, kommt nicht daran vorbei, auch Führungspositionen gezielt divers zu besetzen.”
Regina Ziegler, Geschäftsführerin von Ziegler Film: „Als Produzentin von Filmen fürs Kino und Fernsehen habe ich auch die Verantwortung Themen aufzugreifen, die die Menschen bewegen und ihnen Mut und Hoffnung geben. Nur so kann ich dazu beitragen, dass möglichst viele Menschen die Vielfalt erfahren und als Perspektive begreifen.“