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Ausgabe 06/2010
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Verein „Charta der Vielfalt“
Der Verein „Charta der Vielfalt“ nimmt im Januar 2011 die Geschäfte auf. Er wird zukünftig die Aktivitäten der Charta inhaltlich gestalten und übernimmt die finanzielle Verantwortung.
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Die Charta im Wortlaut
Die Vielfalt der modernen Gesellschaft, beeinflusst durch die Globalisierung und den demografischen Wandel, prägt das Wirtschaftsleben in Deutschland…
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11.11.2010
Sechs deutsche Hilfsorganisationen setzen auf die Vorteile der Vielfalt in ihrer Belegschaft. Bei einem Treffen mit Staatsministerin Maria Böhmer im Bundeskanzleramt sind heute der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V., die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, der Deutsche Feuerwehrverband e.V., die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. und die Johanniter-Unfall-Hilfe der „Charta der Vielfalt“ beigetreten. An dem Termin nahm auch das Deutsche Rote Kreuz e.V. teil, das bereits seit 2008 Charta-Mitglied ist. „Ich freue mich sehr darüber, dass sich die wachsende Vielfalt in unserem Land auch unter den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hilfsorganisationen widerspiegelt. Das stärkt den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und ist ein wichtiges Zeichen für die Organisationen selbst sowie für die Öffentlichkeit“, erklärte Staatsministerin Böhmer. Weiter
23.09.2010
Immer mehr Arbeitgeber begegnen dem demografischen Wandel und dem Fachkräftemangel mit der verstärkten Ausbildung und Beschäftigung von Migranten. Bundesweit sind mittlerweile etwa 870 Unternehmen und Institutionen mit insgesamt fünf Millionen Beschäftigten der „Charta der Vielfalt“ beigetreten. Allein innerhalb der vergangenen 12 Monate unterzeichneten rund 200 Arbeitgeber die Charta. Damit ist die Initiative eines der größten Netzwerke von Unternehmen und Institutionen in Deutschland. „Vielfalt ist für immer mehr Arbeitgeber ein handfester Gewinn. Sie profitieren im internationalen Wettbewerb von den Sprachkompetenzen und den kulturellen Fähigkeiten vieler Zuwanderer. Zugleich sichern sie sich angesichts der demografischen Entwicklung die Fachkräfte von morgen!“, betonte Staatsministerin Maria Böhmer heute in Berlin auf dem Kongress „Charta der Vielfalt“. Dabei wurde die neue Tägerstruktur der Charta-Initiative vorgestellt. Als Public Private Partnership führt der Verein „Charta der Vielfalt“ ab Januar 2011 die Geschäfte der Initiative und finanziert deren Aktivitäten. Weiter
11.03.2010
Die „Charta der Vielfalt“ ist weiter auf Erfolgskurs: Immer mehr Arbeitgeber in Deutschland setzen sich für eine Unternehmenskultur der Vielfalt, der Toleranz sowie der Fairness und Wertschätzung ein. In München haben jetzt 30 Unter-nehmen und Institutionen, darunter die E.ON Energie AG und die Siemens AG, die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet. Bundesweit hat sie somit inzwischen über 800 Unterzeichner, die insgesamt rund 4,6 Millionen Beschäftigte repräsentieren. Weiter
11.02.2010
Die deutsche Film- und Fernsehbranche setzt verstärkt auf die Beschäftigung von Migrantinnen und Migranten. 40 Mitglieder der Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen haben sich jetzt der „Charta der Vielfalt“ angeschlossen. Weiter
21.01.2010
Weitere große Unternehmen in Deutschland setzen verstärkt auf die Potenziale von Menschen aus Zuwandererfamilien. Bei einem Treffen mit Staatsministerin Maria Böhmer im Bundeskanzleramt haben sich weitere Unternehmen aus Berlin der „Charta der Vielfalt“ angeschlossen. Weiter
11.12.2009
Staatsministerin Maria Böhmer will verstärkt weitere Unternehmen und Institutionen für die „Charta der Vielfalt“ gewinnen. „Die Charta ist mittlerweile eines der größten Unternehmensnetzwerke Deutschlands. Bundesweit sind ihr bereits über 700 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen beigetreten – allein mehr als 200 in diesem Jahr. Das zeigt: die „Charta der Vielfalt“ ist ein Erfolgsmodell. Für 2010 streben wir die Gesamtzahl von 1000 Unterzeichnern an“, erklärte Staatsministerin Böhmer zum dreijährigen Bestehen der „Charta der Vielfalt“. Weiter
09.12.2008
Die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Prof. Dr. Maria Böhmer, hat heute die Gewinner des Wettbewerbs „Kulturelle Vielfalt am Arbeitsplatz“ gekürt. Die Wettbewerbsbeiträge der Preisträger verdeutlichen: Die Förderung der kulturellen Vielfalt am Arbeitsplatz lohnt sich auch ökonomisch. Hochqualifiziertes Personal aus dem Ausland lässt sich leichter anwerben und halten, wenn der Arbeitgeber sich um deren Integration bemüht. Angestellte mit Zuwanderungshintergrund und geringen Qualifikationen sind oft besonders leistungsbereit, wenn sie eine Chance auf Aus- und Fortbildung bekommen. Ferner zeigt die zunehmende Internationalität der Kunden, dass die interkulturelle Kompetenz der Belegschaft ein wichtiger Wettbewerbsfaktor ist. Weiter
09.12.2008
Die Initiative „Diversity als Chance. Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland“ ist rasant gewachsen: Seit der Gründung im Dezember 2006 haben sich ihr 500 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen angeschlossen. Die Charta erreicht insgesamt über vier Millionen Beschäftigte und ist damit eines der größten Unternehmensnetzwerke in Deutschland. Weiter
04.12.2008
Die Initiative „Diversity als Chance. Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland“ ist rasant gewachsen: Seit der Gründung im Dezember 2006 haben sich ihr 500 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen angeschlossen. Die Charta erreicht damit insgesamt über vier Millionen Beschäftigte und ist damit eines der größten Unternehmensnetzwerke in Deutschland. Weiter
18.11.2008
Sie haben es geschafft: 14 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sind als Preisträger des Wettbewerbs „Kulturelle Vielfalt am Arbeitsplatz“ nominiert. Weiter
10.11.2008
Die Freie und Hansestadt Hamburg sowie weitere 40 Unterzeichner aus der Region treten der “Charta der Vielfalt” bei. Die Initiative hat nun 450 Mitglieder und erreicht 3,9 Millionen Beschäftigte. Weiter
09.06.2008
Die Stadt Düsseldorf sowie 42 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen haben sich der Initiative „Diversity als Chance – Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland“ angeschlossen. Sie verpflichten sich damit, die Vielfalt in ihrer Belegschaft aktiv zu för-dern. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, und Dr. Uwe Franke, Vorstandsvorsitzender Deutsche BP AG, übergaben die Urkunden an die Neuunterzeichner. Weiter
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